Die Teilnehmer

Interview mit Lennart Haack, erfolgreicher Absolvent der granini Young Talents 2008.

Wie fühlt man sich als gYTler der ersten Stunde und wie hat Dein Umfeld darauf reagiert?

Natürlich fühlt es sich gut an, wenn man bei einem Pilotprojekt mitmacht und alles super verläuft... und man natürlich erfolgreich besteht.

Was hat sich beruflich für
Dich nach gYT 2008 geändert?

Während des Lehrganges habe ich die Shochu-Bar kennengelernt und war sehr begeistert von diesem magischen Ort. Daraus folgte, dass ich dort auch eine Zeit gearbeitet habe.

Welches Ereignis während der
gYT-Zeit war für Dich das Schönste?

Ich möchte niemanden Honig um den Mund schmieren, aber die gesamte Zeit war der Hammer! Ich habe jemanden kennengelernt der genauso verrückt ist wie ich, René Tempel, ein echt genialer Kumpel, mit dem ich immer sehr viel Spaß hatte und immer noch habe. Des Weiteren sicher die gemeinsamen Abende lernend auf dem Hotelzimmer mit viel Praxis neben der Theorie. ;-)

Was habt Ihr denn Witziges als gYT-Truppe erlebt?

Ein echt witziger Moment war, als beim Flairtraining mit Levent Yilmaz in der Bundespresseanstalt der Sicherheitsbeauftragte uns fragte, "ob wir noch alle beisammen haben". War wohl doch ein wenig laut, wenn so ein paar Anfänger versuchen mit Flaschen zu werfen.

Das gYT-Förderprogramm bleibt bei Dir in Erinnerung als...?

... eine der geilsten Sachen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe einen Monat lang mein Wissen erweitert bzw. vertieft, habe nette Leute kennengelernt und habe mein berufliches Netzwerk weiter ausgebaut – und hatte die Möglichkeit, bevor ich nach Berlin ziehe, mir die Stadt genauer anzusehen.

Welchen Tipp hast Du für die zukünftigen granini Young Talents?

Bei allem was Ihr wisst oder könnt, kommt es bei so einem Weiterbildungsprogramm darauf an, was Ihr daraus macht. granini hilft euch interessante Leute, die wirklich mit der Materie „Bar“ vertraut sind, kennenzulernen. Nutzt diese Chance und gebt euer Bestes!

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